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Betreuungsverfügung ist eine Willenserklärung für den Fall, dass jemand infolge Krankheit oder Behinderung die eigenen Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann. Es wird angeraten, die Verfügung schriftlich zu formulieren und dann im Falle der Betreuungsbedürftigkeit an die zuständige Abteilung des Amtsgerichts, d.h. an das Betreuungsgericht zu richten.
In der Betreuungsverfügung kann man beliebig festlegen, wer zum Betreuer bestellt werden kann oder auch wer auf keinen Fall eingesetzt werden soll. Der Betreuer muss nicht unbedingt aus dem Familienkreis kommen. Zum Betreuer können z.B. Rechtsanwälte oder Sozialarbeiter ausgewählt werden.
In der Betreuungsverfügung können auch spezielle Wünsche aufgelistet werden z.B. ob der Betroffene zu Hause oder in einem Pflegeheim versorgt werden möchte.
Liegt keine Betreuungsverfügung vor, wird vom Betreuungsrichter eine ehrenamtliche Person oder ein beruflicher Betreuer eingesetzt.
Anders als bei der Vorsorgevollmacht unterliegt die Betreuungsverfügung der ständigen Kontrolle des Betreuungsgerichts. Jährlich muss ein Bericht erstattet werden.


Literatur:
Bundesministerium der Justiz: Broschüre „Betreuungsrecht”
Bayerisches Staatsministerium derJustiz und für Verbraucherschutz „Vorsorge für Unfall Krankheit Alter durch Vollmacht
Betreuungsverfügung Patientenverfügung”
Autor: Mariola Kaczynska
Erstellt: 25.06.2012

 

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